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Celle

Mon, 23 Jul 2018 13:44:17 +0200: Cellesche Zeitung (CZ 2.1) - Lokales Stadt
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22.07.2018: Kleingärtnerin am Kiebitzsee: "Ohne meine Blumen kann ich nicht leben"
Zum Sommerfest im Kleingartenverein Kiebitzsee wurden die schönsten Kleingärten ausgezeichnet. Zudem gibt es einen neuen Schützenkönig: Adam Fronia nutzte die Gunst der Stunde und fiel vor seiner Liebsten auf die Knie.
20.07.2018: Nach Hürden legen Gründer in Celle los: "Exit" eröffnet
Jetzt hat es doch noch etwas gedauert: Ab Samstag wollen Jérôme Zahn und Mika Wickinger die Barszene der Celler Innenstadt bereichern. Unter dem Motto „Raus aus dem Alltag“ öffnen um 19 Uhr zum ersten Mal die Türen der Cocktail- und Tanzbar „Exit“ an der Schuhstraße 11. Eigentlich wollten die jungen Gründer schon im Frühjahr loslegen.
20.07.2018: Ab Montag noch mehr Baustellen in Celle
Die Stadt Celle setzt ab Montag, 23. Juli, ihr jährliches "Programm zur Werterhaltung und Lebensverlängerung" von diversen Straßen fort. Bei diesen Unterhaltungsarbeiten werden sogenannte „dünne Schichten im Kalteinbau“ aufgebracht – keine teure Grundsanierung, sondern lediglich kostengünstiges Flickwerk. Für mehr hat die Stadt kein Geld. Die Arbeiten dauern im Regelfall – je nach Fläche – maximal einen Tag. Sie werden durch Halteverbotschilder angekündigt.
20.07.2018: Nachts geht‘s am Celler Himmel richtig rund
Da könnte einem fast schwindelig werden, wenn man sich anschaut, mit welchem Tempo sich die Sterne über der Silhouette des verlassenen Gefängnisses in Salinenmoor zu drehen scheinen. Dabei ist das natürlich eine Täuschung: Die Kreisbahnen entstehen bei der lange belichteten Aufnahme durch die Rotation der Erde. Die Sterne sind „fix“. Den nächsten richtigen Hingucker am Himmel wird es am Freitag, 27. Juli, geben: Dann wird eine totale Mondfinsternis auftreten, die mit einer Gesamtdauer von fast sechs Stunden die längste des 21. Jahrhunderts wird. Die Hauptphase beginnt gegen 21.30 Uhr. Logenplätze für das Schauspiel gibt es dann zum Beispiel ab 20.30 Uhr in der Sternwarte Südheide am Sportplatz an der Alten Celler Heerstraße in Hermannsburg.
19.07.2018: "Feuerwehr ist hier in Bostel Kulturträger"
Im Laufe eines Jahres wird in Bostel nur zweimal groß gefeiert: zum Osterfeuer und zum Erntefest. Beide Veranstaltungen organisiert die Feuerwehr. Das Getreide für die Erntekronen haben die Landwirte schon vor dem Mähdrescher gesichert.
19.07.2018: Schützenhaus in Celle wird abgerissen
Ab Montag, 23. Juli, wird das ehemalige Schützenhaus in Westercelle abgerissen. Zur Sicherung der Arbeitsstelle kann die Westerceller Straße ausschließlich aus Richtung Hannoversche Heerstraße befahren werden.
19.07.2018: Celler Initiative will „Kunst und Bühne“ retten
Kann sich eine hoch verschuldete Stadt wie Celle einen mit Steuergeldern finanzierten Veranstaltungsort wie „Kunst & Bühne“ am Nordwall leisten? Nein, meinte die Mehrheit im Stadtrat und setzte den Rotstift an. Doch jetzt will eine Bürgerinitiative den Club retten.
18.07.2018: Celler Geschäfte sehnen Bauarbeiten-Ende an Fuhrberger Straße herbei
Das Celler Bäckerei-Unternehmen Misch hatte es in der vergangenen Zeit nicht leicht. Innerhalb von zwei Jahren waren gleich mehrere seiner Filialen von Baustellen betroffen – momentan die Geschäfte an der Sprengerstraße und der Fuhrberger Straße. Die Folge: weniger Kundschaft.
18.07.2018: "Amigos" freunden sich mit Cellern an
Die "Amigos" haben am Dienstag Halt in Celle gemacht. Nach ihrem Konzert vor dem Real-Markt blieb noch Zeit für ein gemeinsames Foto. Die Authentizität der Brüder gefiel den Celler Fans besonders.
18.07.2018: Urtümliche Weide
Dietmar Lutz verweilt lange am Zaun, steht einfach da und schaut. Auf diesen Moment hat er gewartet. In der Mongolei ist ihm die Tuchfühlung nicht gelungen, aber hier in seiner Heimatregion sieht er den wilden Pferden aus Asien mit dem russischen Namen direkt in die Augen. Wild wirken sie nicht, eher zahm, kein bisschen scheu, zutraulich und freundlich gucken sie sich die Szenerie vor ihnen an: Eine große Gruppe erwartungsvoller und wissbegieriger Menschen – teilweise mit kleinem technischen Gerät, aber nichts Essbarem in der Hand – drängeln sich vor der Absperrung aus Holz, um einen Blick auf sie zu werfen. Dietmar Lutz hatte Glück, einen Platz ganz vorne zu ergattern. Er ist einer von rund 40 Erkundern der Hornbosteler Hutweide.